Loki & Smoky
Loki & Smoky ( Kuba als Vorbild für Deutschland )
Loki & Smoky ( Frühlingsbefühle )
Loki & Smoky ( 67. Hochtzeitstag )
Loki & Smoky ( 90. Geburtstag )
Loki & Smoky ( Der Weihnachtsbaum )
Loki & Smoky ( Wer ist der Kaiser ? )
Sonntag, 15. März 2009
Freitag, 13. März 2009
Wir zahlen nicht für Eure Krise!
Die kapitalistische Krise…

…kommt 2009 im Alltag vieler Menschen an. Sie ist nicht nur ein Problem fehlender Regeln für Banken - diese Krise heisst Kapitalismus und hat viele Gesichter: Armut, Hunger, Klimakatastrophe, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Finanzmarkt-Crash und Wirtschaftskrise.
Wir wollen, dass die Verursacher und Profiteure der Krise zur Kasse gebeten werden! Wir werden nicht hinnehmen, dass die Beschäftigten, Erwerbslosen, Rentnerinnen, Schülerinnen, Studierenden und die Menschen im globalen Süden die Zeche zahlen!
Am 28. März demonstrieren wir für eine solidarische Gesellschaft und grundlegende Veränderungen der Wirtschaft. Wir wollen eine demokratische Kontrolle der Wirtschaft und deren Ausrichtung an den Bedürfnissen der Menschen statt an Profiten. Sofortige Enteignung und Vergesellschaftung der Banken statt Verstaatlichung der Verluste! Soziale Sicherheit für alle weltweit statt Sicherung der Profite!
Der Zwang zu ständigem Wirtschaftswachstum, Konkurrenz und Profiterzeugung steht einer Gestaltung der Wirtschaft nach sozialen und ökologischen Zielen entgegen. Wir brauchen Alternativen jenseits des Kapitalismus – so wie es ist, bleibt es nicht.
"Wir zahlen nicht für Eure Krise!- Für eine solidarische Gesellschaft!"
Bundesweite Demonstrationen am 28. März in Frankfurt am Main und Berlin

…kommt 2009 im Alltag vieler Menschen an. Sie ist nicht nur ein Problem fehlender Regeln für Banken - diese Krise heisst Kapitalismus und hat viele Gesichter: Armut, Hunger, Klimakatastrophe, Kriege um den Zugang zu Rohstoffen, Finanzmarkt-Crash und Wirtschaftskrise.
Wir wollen, dass die Verursacher und Profiteure der Krise zur Kasse gebeten werden! Wir werden nicht hinnehmen, dass die Beschäftigten, Erwerbslosen, Rentnerinnen, Schülerinnen, Studierenden und die Menschen im globalen Süden die Zeche zahlen!
Am 28. März demonstrieren wir für eine solidarische Gesellschaft und grundlegende Veränderungen der Wirtschaft. Wir wollen eine demokratische Kontrolle der Wirtschaft und deren Ausrichtung an den Bedürfnissen der Menschen statt an Profiten. Sofortige Enteignung und Vergesellschaftung der Banken statt Verstaatlichung der Verluste! Soziale Sicherheit für alle weltweit statt Sicherung der Profite!
Der Zwang zu ständigem Wirtschaftswachstum, Konkurrenz und Profiterzeugung steht einer Gestaltung der Wirtschaft nach sozialen und ökologischen Zielen entgegen. Wir brauchen Alternativen jenseits des Kapitalismus – so wie es ist, bleibt es nicht.
"Wir zahlen nicht für Eure Krise!- Für eine solidarische Gesellschaft!"
Bundesweite Demonstrationen am 28. März in Frankfurt am Main und Berlin
Montag, 2. März 2009
Europa braucht eine starke Linke
"Solidarität, Demokratie und Frieden für Europa – das sind nicht irgendwelche leeren Formeln, die man auf Plakate schreibt und dann sagt, na wunderbar, wir sind ja alle dafür. Da sind sie alle dafür, alle Parteien im Deutschen Bundestag. Wer aber für ein demokratisches Europa ist, der muss solche entscheidenden Verträge Volksabstimmungen unterwerfen und nicht Regierungen und Parlamente beschließen lassen", unterstreicht Oskar Lafontaine.
»Wir haben uns für die Bürgerinnen und Bürger organisiert«
Wahlerfolge wie den in Hessen hat DIE LINKE nur erreicht, weil alle in der Partei zusammen dafür gearbeitet haben. DIE LINKE muss in die Öffentlichkeit gehen und die Bevölkerung davon überzeugen, dass sie ihre Interessensvertreterin ist. DIE LINKE vertritt bei der Europa- und bei der Bundestagswahl die Interessen des Friedens, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der Rentnerinnen und Rentner, die Interessen der Menschen, die Sozialleistungen in Anspruch nehmen, und auch die kleinen und mittleren Unternehmer. Ob 2009 ein Superwahljahr war, kann erst nach der Bundestagswahl am 27. September gesagt werden. Dafür müssen jetzt alle in der Partei gemeinsam aktiv werden, mobilisiert Gregor Gysi in der Abschlussrede des zweitägigen Europaparteitages in Essen.
Mittwoch, 25. Februar 2009
IDA - das neue Heim !
... erst ansehen, dann urteilen ...
... bilden Sie sich Ihre eigene Meinung !
Wir denken, es wird echt Zeit zu Handeln, damit keiner bei uns demnächst IDA - das neue Heim - braucht !
Wir sind das Volk ...
... bilden Sie sich Ihre eigene Meinung !
Wir denken, es wird echt Zeit zu Handeln, damit keiner bei uns demnächst IDA - das neue Heim - braucht !

Wir sind das Volk ...
... dieser Slogan hat doch schon einmal den Wandel ( Change ) eingeläutet !!!
... lernen wir doch mal vom Osten
... im Herbst sind Wahlen, zeigen Sie Stärke !
... lernen wir doch mal vom Osten
... im Herbst sind Wahlen, zeigen Sie Stärke !
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Change,
Wandel,
Wir sind das Volk
Montag, 23. Februar 2009
NEUES aus der Anstalt
Sendung Januar 2009 SendungFebruar 2009
Wir bieten Ihnen die zwei Sedungen auch als mp4 Fomat an zum download. Wenn Sie darauf wert legen, seden sie uns eine kurze nachricht per e-mail - info@politisch-links.de , und sie erhalten den Downloadlink von uns !
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Finanzmärkte kontrollieren – jetzt !

Finanzmärkte kontrollieren – jetzt!
Der Luxusdampfer der Banker und Aktionäre scheint zu kentern: Die virtuelle Welt der Spekulanten hat die Wirklichkeit gerammt. Schuld an dem Desaster ist eine Finanzarchitektur, die auf grenzenlose Kapitalvermehrung und Marktfreiheit setzt. Ein unkontrolliertes System, das zum Zocken einlädt, verantwortungslose Profitmacherei belohnt und dabei den Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften riskiert.
Wir wollen einen echten Kurswechsel zum Nutzen aller Menschen. Mit unseren Steuergeldern retten wir die Wirtschaft vor dem Zusammenbruch – doch das neue Loch im Staatshaushalt darf die soziale Schere nicht vergrößern. Jahrzehntelang hat die „freie Konkurrenz der Märkte“ die Reichen begünstigt und die Armut weltweit vergrößert. Es ist höchste Zeit, die Profiteure zur Verantwortung zu ziehen!
Mit aufsehenerregenden Aktionen und fundierten Informationen schafft Attac öffentliche Aufmerksamkeit für Alternativen. Unsere Kritik ist politisch präsent, zahlreiche Medien berichten über unsere Proteste. Mehr und mehr Menschen, darunter auch Prominente wie zuletzt Günter Grass, sind aufgerüttelt und schließen sich unseren Forderungen an. Mit weiterer Öffentlichkeitsarbeit und politischem Druck können wir echte und anhaltende Fortschritte einleiten.
Freitag, 25. Juli 2008
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